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Neue Geschäftsfelder baut man nicht nebenbei. Und nicht mit fremdem Geld.

Sie haben die erste Runde bereits hinter sich, während andere sich noch aufwärmen. Ich helfe Familienunternehmen, diesen Vorsprung zu nutzen: Ventures, die auf Ihren eigenen Kunden aufbauen, Ihnen gehören und den Zugang verteidigen, den sich Startups erst über Jahre erkaufen müssen.

Sie wissen, dass Sie ein zweites Standbein brauchen, aber haben noch keine konkrete Idee? Dann ist Ihr erster Schritt nicht Venture Building, sondern eine ehrliche Standortbestimmung — mehr dazu unter Digitale Strategie.

Die Innovations-Welt tut so, als müssten Mittelstandsunternehmen Startups nachahmen, um ein zweites Standbein aufzubauen. Das ist falsch. Wer Kundenbeziehungen hat, die zehn, zwanzig oder dreißig Jahre alt sind, startet nicht bei Null — er startet auf einem Niveau, das jedes Startup erst nach Jahren und Millionen erreicht.

Ein Corporate Venture hat einen eingebauten Vorteil, den keine VC-finanzierte Gründung je bekommt: Es kann auf bestehende Kunden zugreifen. Es kann mit diesen Kunden entwickelt werden. Und selbst wenn das Venture scheitert, ist der Effekt nicht null — es ist eine Form von Kundenpflege, die viele Mittelständler noch nicht kennen. Ihr Kunde hat erlebt, dass Sie in seine Probleme investieren, dass Sie ihn in den Entwicklungsprozess einbinden, dass Sie ihn ernst nehmen. Das ist gelebte Wertschätzung — und Ihr Unternehmen positioniert sich als innovativ und kundenzentriert, ohne ein Wort darüber verlieren zu müssen.

Die Frage ist nicht, ob Sie ein Venture wie ein Startup bauen können. Sie ist, ob Sie bereit sind, den Vorsprung zu nutzen, den Sie bereits haben.

Wie ich arbeite.

Nutzen Sie den Vorsprung, den Sie bereits haben. Ihre Kunden sind kein Verteilerkanal, sondern Ihr unfairer Vorteil. Wir entwickeln das Venture mit ihnen — als Co-Creation, nicht als Vertrieb. Das verkürzt die Validierungszeit, senkt das Risiko und verwandelt selbst das Scheitern in Kundenpflege.

Vom ersten Tag an ein Unternehmen im Unternehmen. Ein Venture-Projekt ist keine Abteilung. Es braucht eigenen Kopf, eigenes Budget, eigenes Tempo — und klare Spielregeln, die zwischen Ihnen und dem Kerngeschäft verhandelt sind, bevor es losgeht.

Ihr Unternehmen behält die Kontrolle. Ich arbeite nicht mit Venture-Capital-Strukturen. Wenn wir etwas bauen, gehört es Ihnen — nicht einem Fonds, nicht mir, nicht einer Beteiligungsgesellschaft, die in fünf Jahren einen Exit sucht.

Erst validieren, dann skalieren. Zu viele Ventures scheitern, weil sie zu früh zu groß gedacht werden. Wir beweisen den Nutzen an echten Kunden, bevor wir über Team-Aufbau und Infrastruktur reden.

Ausgründung nur, wenn es der Sache dient. Nicht jedes Venture braucht eine eigene GmbH. Manchmal ist ein interner Geschäftsbereich schneller, manchmal die Ausgründung der richtige Weg. Die Antwort kommt aus der Strategie, nicht aus dem Beratersprech.

Was ich konkret mache.

Venture-Strategie in 4 Wochen

Wir klären, ob Ihr Venture-Vorhaben tragfähig ist, bevor Sie ein sechsstelliges Budget verbrennen. Markt, Zielgruppe, Geschäftsmodell, Organisationsform, Risiko.

Plattform-Aufbau mit Eigentümer-Logik

Digitale Plattform als neues Geschäftsfeld, von der Produktidee bis zum funktionierenden MVP mit ersten echten Kunden. Ich baue mit oder für Sie.

Ausgründung und Gesellschafts-Setup

Wenn das Venture eine eigene Gesellschaft braucht: Strukturierung, Gründung, erste 6–12 Monate operative Verantwortung. Befristet, mit Übergabe-Plan.

Interim-Mandat als Venture-Lead

Für Unternehmen, die ein Venture bereits gestartet haben und operativ jemanden brauchen, der es in die nächste Phase bringt.

Eine Plattform. Gebaut. Im Eigentum.

Careertopia ist eine KI-basierte Karriereplattform, entwickelt in Partnerschaft mit Schlagheck und Radtke — nicht als Berater-Projekt, sondern als eigenes Venture. Die Plattform gehört den beteiligten Unternehmen. Kein VC-Geld, keine Beteiligungsrunde, kein Exit-Druck. Das ist die Art Venture, die ich bauen helfe: mit realem Risiko, realem Commitment — und der strukturellen Sicherheit, dass am Ende niemand Fremdes am Tisch sitzt.

Venture Building gehört in die Hand derer, die auch die Verantwortung tragen.

Ich arbeite mit Familienunternehmen und inhabergeführten Mittelständlern — mit den Menschen, die ein Kerngeschäft aufgebaut haben und jetzt ein zweites Standbein wollen, ohne sich von Externen abhängig zu machen. Egal, ob Sie Inhaber sind, das Unternehmen gerade übernehmen oder als Geschäftsführer das volle Mandat haben. Entscheidend ist, dass die Entscheidungswege kurz sind — und dass Sie bereit sind, auch in ein Venture echtes Commitment zu stecken.

Nicht mein Feld: Corporate-Innovation-Theater, Hackathons ohne Budget-Folge, Ventures mit VC-Struktur oder externen Finanziers. Nicht aus Dogma, sondern aus Erfahrung — wo das Geld von außen kommt, kommt auch die Kontrolle von außen. Und dann hilft meine Art zu arbeiten nicht weiter.

Wenn Sie ein ernsthaftes Venture-Vorhaben haben und jemanden suchen, der es mit Ihnen baut — lassen Sie uns sprechen. 30 Minuten, ohne Verkaufsdruck.

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